The Tabernacle

Creating 'spaces' to experience the presence of God

Der AUDI

Der AUDI

 Gott liebt es anzugeben
2005, kehrten Helen und ich für die Geburt unseres ersten Kindes, Joel-Mark, zurück nach Australien.  Zwei mal waren wir vorher schon für kurze Besuche zurückgekehrt, und hatten jedesmal ein Auto zur Verfügung gestellt bekommen, so daß wir mobil waren.  Versteht mich jetzt bitte nicht falsch, ich war und bin immer noch sehr dankbar, daß uns diese netten Leute ihre Autos geliehen haben, aber sie waren beide sehr alt, und sehr strassenunzulässig.  Damit meine ich, daß ein Blinker, oder Gurt, oder der Tacho kaputt waren.  Also musste ich immer mal wieder was reparieren.  Nochmal möchte ich sagen, daß wir wirklich sehr gesegnet wurden mit diesen Autos.  (Einer dieser Wagen wurde uns von einem Studenten ausgeliehen, der ohne ein Auto auskommen musste, für die Monate, die wir es hatten.)  Es war nur so, daß Gott wohl während unseres letzten Aufenthaltes in Australien ein wenig angeben wollte.
Dieses mal boten gute Freunde von uns, schon bevor wir in Australien waren, uns an, ihren Audi zu leihen.  Wir dachten, daß das sich ziemlich gut anhörte, da Audi eine deutsche Marke war, und wir Missionare in Deutschland sind.  Auch wussten wir, daß es eine Klimaanlage haben würde, die in einem australischen Sommer mit Baby an Board notwendig sein würde.  Was uns aber total verblüffte war, daß als wir ankamen sie uns ihr bestes Auto gaben, nicht einen alten Zweitwagen, sondern den neuesten den sie hatte.
Das war schon super großzügig, aber es kommt noch besser.  Nach ein paar Monaten änderte sich ihre Situation, und sie brauchten ihr Auto zurück.  Sie baten uns also, zu sehen, ob wir nicht von wem anders ein Auto bekommen könnten.  Als wir nichts anderes fanden, wollte ich diesen lieben Leuten nicht länger zur Last fallen, denn sie waren so großzügig gewesen.  Ich dachte also daran ein Auto zu kaufen.  Das hätte alles ein wenig kompliziert gemacht, wenn wir wieder nach Deutschland zurückkehren wollten, und damit hätte ich auch die Dinge in meine eigene Hand genommen, obwohl Gott uns klar gesagt hatte, daß Er uns versorgen würde.  Also, mussten wir warten und sehen was passiert.
Nun, wir sprechen hier von Großzügigkeit die einen verlegen macht.  Die Lösung mit der unsere Freunde aufkamen war ein weiteres Auto zu kaufen.  Dies ist einfach ein Beweiß für Helen und mich, von der wundervollen Großzügigkeit und Liebe die Gottes Kinder haben.  Am Anfang dieser Reise hatte uns ein weiteres Ehepaar versprochen, daß wenn es zu schwierig für uns werden würde eine Wohnung für uns zu finden, nun da Joel-Mark’s Geburt kurz vor der Tür stand, würden sie und ihre 2 Kinder aus ihrer Wohnung ausziehen und die Wohnung für uns freimachen.  Wow!  Gott du bist groß und wundervoll, wie Du deine Leute liebst und sie beschenkst.  Die Liebe und Kapazität deiner Heiligen ist eine wunderbare Spiegelung Deiner selbst.                      
-Vielen Dank.

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